Hört sich gut an, aber wie setzt man es in der Praxis um ?
Schon vor einigen Jahren entschieden wir uns, die chem. Pflanzenschutzmittel auf ein Minimum zu reduzieren.
Dabei versuchten wir Nützlinge zu fördern und legten rund um unserer Betrieb eine Apfelbaumallee an ( Mittlerweile 65 verschiedene Sorten.) Diese bieten Nahrung für Insekten, Vögel , Greifvögel und anders Getier .
Wir versuchen das auch mal Fotografisch nach und nach darzustellen.
Oben eine in unserer Apfelallee fotografierte Eidechse
Unten unsere Bienen am Flugloch ( Fragen Sie doch mal nach unseren Honig aus eigner Imkerei
Unsere Laufenten,reduzieren den Einsatz von Schneckenkorn gegen Null
Durch die Entscheidung den Kompetenzbetrieben beizutreten, schaffte uns weiteren Raum, indem wir auf vorgezogene PPflanzen und den dadurch entstehenden Pflanzenschutz verzichteten. Im Rahmen dieser Verpflichtung versuchen wir im Kundengespräch Sorten zu empfehlen die robuster und nicht so Krankheitsanfällig sind.
Eine enge Zusammenarbeit mit der zuständigen Beratung brachte uns über Jahre immer neue Kenntnisse so dass wir z.b. unseren Wasserverbrauch ( Recyclinganlage) minimieren, oder an Bekämpfungsstrategien von Krankheiten anders angehen konnten.
Auch unsere Unkrautbekämpfung wurde auf ein Minimum zurückgefahren. Offener Boden ist schädlich, zu starker Unkrautwuchs schädigt unsere Kulturen, gefragt ist das Mittelmaß
Unsere Ziegen, Liesel und Lotte setzen wir gegenhartnäckiges Unkraut wie z.b. Brombeeren ein , ca. ein Halbes Jahr und die Fläche ist auf Jahre ohne Brombeerwuchs